Shiatsu heißt „Fingerdruck“.

Tatsächlich verwende ich bei dieser aus Japan stammenden Methode am häufigsten meine Daumen. Oft kommen auch die ganzen Handflächen oder die Handballen zum Einsatz.

Der „Druck“ ist genau genommen ein entspanntes Lehnen. Dichtes Bindegewebe, verklebte Faszien oder verhärtete Muskel werden dadurch wieder geschmeidig, schlaffes und mattes Gewebe gewinnt an Spannkraft. Dazu kommen Dehnungen und passive Drehbewegungen von Gliedmaßen, die Weite schaffen, Gelenke lockern und die Beweglichkeit fördern. Ruhige körperliche Berührungen können Angstzustände, Schmerzen und Erschöpfung lindern.

Aus fernöstlicher Sicht gesehen, fließt die Lebensenergie „Qi“ in Meridianen. Durch Shiatsu werden Blockaden gelöst und sie kann sich ungehindert ausbreiten. Das kommt dem körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefinden zugute.

Wer kommt in meine Praxis?

Der Schwerpunkt meiner Praxis liegt in der Behandlung von Menschen in Belastungssituationen und Veränderungsprozessen. Andauernde schwierige Umständen oder einmalige einschneidende Ereignisse trüben die Stimmung und lassen den Geist nicht zur Ruhe kommen. Der Körper reagiert mit Schmerzen im Bewegungsapparat, Problemen im Magen-Darm-Trakt, Schlafstörungen oder anderen psychosomatischen Phänomenen. Reiche Erfahrung habe ich insbesondere in der Begleitung von Menschen, die unter Traumafolgen leiden und mit Krebspatienten.

Grundsätzliches

Shiatsu ist eine bewährte Methode, um blockierte Ressourcen zu erschließen und die Selbstregulation  zu fördern: Heilungsprozesse werden unterstützt, Müdigkeit und Schmerzen gehen zurück, der Geist kommt zur Ruhe und die Stimmung kann sich aufhellen.

Tiefgreifende und anhaltende positive Veränderungen gibt es nicht von heute auf morgen. Auch nicht durch die beste Shiatsu-Behandlung. Es ist mir ein Anliegen, Sie längerfristig zu begleiten.

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